Harper’s Bazaar

ZAUBERPULVER

Ende des Sommers – das ist die beste Zeit für die Reinigung des Organismus, davon ist die Eigentümerin der Klinik Kraftway Viktoria Roshtshanikova überzeugt. Und dafür muss man nicht mal lange Reisen ans Meer unternehmen

Ich bin davon überzeugt: Detox – ist moderne Hygiene. Vor einiger Zeit habe ich eine Detoxkur in der Henri Chenot – Klinik in Merano gemacht. Mit dem Ergebnis war ich voll zufrieden, und ich habe von dort das Zauberpulver Mega NFC mitgebracht, was dort den Patienten gerade erst neu verordnet wurde. Bei meiner Vorliebe für die Homöopathie musste mich das Präparat ganz einfach interessieren: Ich habe mir Informationen darüber besorgt und den Experten Fragen dazu gestellt. Und alle haben einstimmig bestätigt, dass das Mittel real „arbeitet“. Und die Tatsache, dass es als Pflichtbestandteil in die Detoxkuren im Palace Merano Henri Chenot und in der SHA Wellness Clinic aufgenommen wurde, spricht für sich.

Obwohl es dieses Mittel noch gar nicht so lange gibt, ranken sich schon Legenden darum. Beispielsweise hat ein russischer Magnat einen Jungessellenabschied veranstaltet und jedem seiner Gäste eine Packung Mega NFC geschenkt: da dieses Pulver über sehr starke reinigende Eigenschaften verfügt, haben Kater und anderes Unwohlsein keine Chance – egal wie lange das Fest am Abend zuvor auch gedauert hat. Und der bekannte arabische Naturarzt Mosafar Ali hat mir erzählt, dass er Untersuchungen am Organismus vor und nach der Anwendung dieses Mittels vorgenommen hat – und immer hat er Änderungen in der Zusammensetzung des Blutes in positiver Richtung festgestellt. In den arabischen Ländern nutzen Männer das Mittel auch zur Erhöhung der sog. „männlichen Kraft“. Sogar unser Homöopath Jewgenij Nul, der vielen Neuheiten eher skeptisch gegenübersteht, ist von dem neuen Präparat begeistert. Er sagt, dass es eine Reihe von Vitaminen und Spurenelementen ersetzen kann.

Nachdem ich all das erfahren hatte, wollte ich das Präparat natürlich selber testen. Ich habe morgens einen Beutel auf nüchternen Magen genommen (obwohl Chenot empfiehlt, die Wundersubstanz dreimal am Tag zu nehmen, manche meiner Bekannten nehmen es zweimal – morgens und abends). Ich habe gleich bemerkt, dass Energie und Kraft zunahmen. Genau aus diesem Grunde wird davon abgeraten, das Mittel abends nach achtzehn Uhr einzunehmen. Das ist ein natürlicher „Energizer“! Ich konnte besser arbeiten und mein Immunsystem wurde deutlich gestärkt: ich bin in der letzten Zeit kein einziges Mal krank gewesen. Obwohl ich sonst praktisch nichts weiter getan habe: ich habe einfach nur viel Wasser getrunken und öfter die Endospheres – Behandlungen angewendet (für mich ist das das beste Drainageverfahren). Prinzipiell wird empfohlen, die körperlichen Belastungen zu steigern, aber ich stehe mit dem Sport „auf Kriegsfuß“, deswegen habe ich diesen Punkt vernachlässigt.

Vor der Einnahme des Pulvers habe ich mich damit vertraut gemacht, woraus es besteht und woher es kommt. Der Fakt, dass es in Deutschland hergestellt wird, hat mich gleich ermutigt, denn ich weiß, dass man es dort mit den Zertifikaten ernst nimmt. Der einzige in dem Mittel enthaltene, natürliche Wirkstoff ist vulkanische Lava, die am ökologisch saubersten Ort der Welt – in Norwegen – gewonnen wird. Natürlich handelt es sich nicht einfach um Silizium, das in Beuteln verpackt wird. Es wird verarbeitet, unter Einsatz verschiedener Nanotechnologien. Am Ende entsteht eine Substanz, die ihrem Geschmack nach (aber nicht nur dem Geschmack nach!) an „Smecta“ erinnert. Dieses Produkt reinigt die Leber, entlastet die Nieren, verbessert die Darmflora und das sauer- basische Milieu im Magen. Dazu handelt es sich um das stärkste Antioxidans, das in seiner Wirksamkeit sogar Vitamin C um das 100-Fache übersteigt.

Bis zum heutigen Tag wird darüber gestritten, ob es überhaupt nötig ist, den Organismus zu reinigen oder ob er dies selbst tut. Ich bin in dieser Frage ganz kategorisch. Selbst wenn wir keinen Alkohol trinken, nicht rauchen und uns richtig ernähren, sind wir als Großstädter doch nach wie vor von vielen schädlichen Einflüssen umgeben! Wir brauchen dazu gar nicht weit zu gehen: wir alle behandeln unsere Zähne. Aber wussten Sie, dass Amalgam, das von den Zahnärzten verwendet wird, viele, viele Jahre nicht aus dem Organismus ausgeschieden wird?! Mega NFC befreit uns selbst davon ohne Probleme. Wir nehmen Deostifte in die Hand und denken dabei sicher nicht daran, dass Frauen, die an Mastopathie leiden, keine Deoroller und Deostifte verwenden dürfen: diese blockieren die Funktion der Schweißdrüsen und verstärken so das Problem. Da ist selbst Botox sicherer, da es nur auf die Muskeln einwirkt, so dass der Impuls gar nicht bis zu den Schweißdrüsen vordringt. Aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.

[76 / Harper’s Bazaar / August 2013]

By | 2017-05-26T15:17:35+00:00 September 14th, 2016|Presse|0 Comments

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